Städtetip Arta
Besuchen sie in ihrem Mallorca Urlaub auf jeden Fall die kleine Stadt Arta, oder mieten sie sich eine Finca im Nordosten von Mallorca z.B. nahe Arta.
Touristisch gesehen ist der Ort Arta an der Nordostküste der Insel Mallorca, das Dornröschen unter den Prinzessinnen - es muss erst noch wach geküsst werden. Oder lieber doch nicht? Schon von Weitem fällt der Blick auf ein Schmuckstück der Architektur: Sant Salvador d' Artà.
Die Anlage ist umgeben von einer Stadtmauer und diente den Bewohnern der einfachen Siedlung als Zuflucht und zur Verteidigung. Soll man ein romantisches, ländliches Örtchen tatsächlich seines Charmes entblößen? Arta liegt im Nordosten der Insel Mallorca in Meeresnähe und bietet von seinem hochgelegenen Aussichtspunkt einen herrlichen Weitblick über die grüne Hügel-Landschaft und das Meer.
Bisher hat es lediglich die Tagesgäste hierher gezogen, welche die burgartige Befestigungsanlage rund um die Wallfahrtskirche San Salvador auf dem Kalvarienberg sehen wollten. Es gibt unzählige steile Gassen, die am Fuße des Stadthügels beginnen und sich zur mittelalterlichen Burganlage hinaufschlängeln. Die mittelalterliche Wallfahrtskirche Sant Salvador auf der Spitze des Hügels von Arta, beherrscht das Stadtbild und ist auch aus der Ferne weithin sichtbar. Die Mauer ist noch voll begehbar und man hat von dort einen tollen Ausblick.
Zahlreiche steile Straßen und enge Gassen führen den Berg hinauf, an dessen Hang der Ort liegt. Mandelplantagen und Olivenhaine prägen die Gegend ebenso, wie kleine Sandstrände und steile Klippen. Arta verfügt über eine ca.25 km lange Küste, die zu den Schönsten von Mallorca gehört; nicht zuletzt deshalb, weil sie bis heute nahezu völlig von Bebauung verschont geblieben ist. Nirgendwo sonst auf Mallorca finden Sie so viele kleine Buchten und Strände, wie in der Umgebung der Finca in Arta.
Während der Mandelblüte lohnt es sich ganz besonders, hierher zu kommen. Genau dann sollte man einen Abstecher zur Einsiedelei Ermita de Betlem anschließen. In diesem Falle ist der Weg das Ziel - er ist nämlich bei blühenden Mandelbäumen viel schöner als die Eremitage selbst. Artà wurde erstmals im Jahre 1232 unter dem Namen Yartan im Llibre de repartiment de mallorca (Jaume I) erwähnt. Später gab es auch die Schreibweise Jartan oder Jertan. Die Herkunft des Namens wird von „Gertan“ abgeleitet, dem arabischen Wort für Garten.
Den breiten Strand findet man an der Nordostküste, er ist wegen des flachen Einstiegs besonders für Familien geeignet. Auf einem Pfad kann man von hier aus zum Aubarca Wachturm kraxeln oder zum Cap Ferrutx wandern. Zu Arta gehören acht recht niedrige Berge. Der höchste, dieser Berge ist mit 552 m der Puig de Ferrutx, der niedrigste der Puig d´en Mir mit 256 m. Berühmt ist Arta auch, wegen seiner eindrucksvollen Tropfsteinhöhle, die allerdings gute zehn Kilometer vom Ort entfernt liegt. Es ist die Größte ihrer Art auf Mallorca.
Im Museu de Regional de Arta finden sich mittelalterliche Fundstücke aus der Umgebung. Außerdem gibt es Reste einer prähistorischen Siedlung am Ortsausgang zu sehen. Das Gebiet des Caps de Ferrutx mit seinen Felseinschnitten bietet z. B. dem Fischadler und dem Wanderfalken eine ideale Zufluchtsstätte. Die nördliche Küstenregion ist auch Heimat verwilderter Ziegen. In der Tälerlandschaft des Massís d'Artà, auch Serra Artana genannt, befinden sich kleine Parzellen mit Steineichenbeständen, die durch Mauern aus Trockenmauerwerk umschlossen sind und in denen der Anbau von Mandel-, Feigen- und Johannisbrotbäumen das Landschaftsbild bestimmt. Die Burganlage Castell de Capdepera, die etwa 5 Kilometer entfernt in Richtung Cala Ratjadas zu finden ist, sollte man sich auch ansehen.
Wer gut essen möchte, kann es sich im exklusiven Restaurant des Hotel s'Abeurador gemütlich machen, rustikales Ambiente und niedrigere Preise findet man aber eher im Finca Restaurant Es Serral.
Wenige Autominuten von vielen Fincas und Ferienhäusern nahe Arta entfernt, gibt es eine Vielzahl einsamer weißer Strände. Hinweisschilder an den Straßenrändern, weisen den Besuchern den Weg zu den Stränden. Dazu zählen unter anderem die Strände Cala Torta, Cala Molto, Cala Mitjana und Cala Mesquida und viele mehr. Einige sind, natürlich auch in Abhängigkeit von der Jahreszeit, sehr familienfreundlich, wie Son Moll und Cala Agulla in Cala Ratjada, oder der traumhafte, breite Sandstrand von Mesquida.
Die Cala Torta ist ein romantischer Strand, der sehr versteckt gelegen ist. Es handelt sich um einen feinen weißen Sandstrand mit ruhigem Ambiente und flachem Einstieg ins Meer. Neben der Cala Torta liegt ein ebenso einsamer Naturstrand, die Cala Mitjana und ist auch einen Besuch wert. Ebenso schnell erreichen Sie die belebteren Strände von Cala Millor, Cala Ratjada und Cala Agulla.
Die Cala Agulla ist ein familienfreundlicher, feinsandiger Strand. Es gibt ein reichhaltiges Wassersportangebot und einen schönen Wanderweg ins angrenzende Naturschutzgebiet. Der Sand dieses Strandes ist weiß und fein. In der Nebensaison ist die Cala Agulla wie die meisten anderen Strände im Nordosten von Mallorca, relativ unbesucht und romantisch. Doch auf dem Weg entlang der Küste finden die Besucher auch versteckte, einsame Buchten mit der einheimischen Dünenvegetation.
Die Strände auf Mallorca, und besonders die im Nordosten, zählen zu den Saubersten im gesamten Mittelmeer. Wer also seinen Fincaurlaub bzw. Fincaferien auf Mallorca verbringt, sollte auf jeden Fall, einige der schönsten Strände und Badebuchten im Norden und Osten von Mallorca besuchen. 179 Strände auf 50 Küstenkilometern: Die liebste Insel der Deutschen bietet Strandvergnügen und Badespass für jeden Geschmack. Sowohl traumhafte, lange Sandstrände, verschwiegene und versteckte Buchten für Naturliebhaber und für Familien mit Kindern, für jeden hat Mallorca diesbezüglich den passenden Strand. Golfspieler finden in der Nähe von Arta, finden zwei der besten Golfplätze der Insel vor.
Unser Tip.
Fincas in der Nähe von Arta
Finca Arta Miet ID 001/ für 2 bis 4Personen
Finca Angela Miet ID 172/ für 3 bis 6 Personen
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